
Die Reihenfolge der Punkte ist nicht gleich mit der Diskussionsreihenfolge. Im ersten Block sind die Punkte aufgeführt, wo sich ggf. ein Handlungbedarf aus den Diskussionen ergab: Hardwarepraktikum, Doppelklausuren im Grundstudium, Studienbeginn im Sommersemester, Studiengang Technischer Redakteur und das Mentorenprogramm. Weitere Punkte ohne direkten oder nur mit kleinem Handlungsbedarf waren: Gewichtung der Theorie im Grundstudium, Vorlesungen der Praktischen Informatik, Überschneidungen von Veranstaltungen, Motivation der Grundstudiumsinhalte, Programmierung, Vorlesungen in Englisch, Praktika, Rechner und die Fragebogenaktion der Fachschaft.
Inhalte und Sinn wurden diskutiert. Das Praktikum hat Überschneidungen mit den Elektrotechnischen Grundlagen. Inhalte wurden als veraltet beschrieben. Ein relevantes Praktikum wurde als sinnvoll betrachtet. Klar war, mit diesem Hardwareparktikum wird ein Prüfungselement verschwendet.
Diskutierte Möglichkeiten: Abschaffen oder vollständig überarbeiten.
Die Doppelklausuren nach der Prüfungsordnung wurden diskutiert. Besonders gravierend ist die Situation im Nebenfach Medizin, wo eine Vierfachklausur geschrieben wird. Es gab ein eindeutiges Votum, daß die Doppelprüfungen nicht gut sind, Teilprüfungen direkt nach den Vorlesungen sind besser. Andere Kombinationen der Prüfungen wurde diskutiert.
Diskutierte Möglichkeiten: Gemeinsam mit den Vertretern der Studenten (gestützt auf das Votum) eine Sonderregelung zur Eckdatenverordnung anstreben.
Der Studienbeginn im Sommersemester wird durchweg als sehr schwer bezeichnet. Die Frage, warum der Studienbeginn im Sommersemester eingeführt worden ist, wurde gestellt.
Diskutierte Möglichkeiten: Abschaffen oder nur auf Antrag.
Es ist deutlich geworden, daß das Studium in dieser Form eigentlich nicht möglich ist. Spezielle und einfachere Vorlesungen werden gefordert, nicht nur einfachere Mathematik auch einfachere Informatik Vorlesungen. Dazu sind aber die Kapazitäten nicht da. Die Frage, wie mit den steigenden Zahlen von Technischen Redakteuren umgegangen wird, bleib unbeantwortet.
Vorschlag: einen Brief der Studierenden an der Rektor, bzw. direkt vorstellig werden.
Ist den Studenten teilweise nicht bekannt. Es wird teilweise als nicht notwendig empfunden und teilweise gewünscht. Viele Studenten hatten keinen Mentor. Es wird vorgeschlagen die Organisation zu verbessern.
Vorschlag: Direkt vor dem 5. Semester für jeden Studenten.
Die Gewichtung der Theorie im Grundstudium wurde diskutiert. Die Frage nach einer Zusammenlegung der beiden Vorlesungen wurde gestellt und ein Vergleich zur alten DPO gezogen. Das die Inhalte der Theoretischen Vorlesungen auch im Berufsalltag länger von Bedeutung sind als eine Programmiersprache, wurde berichtet. Es gab ein eindeutiges Votum, daß die Gewichtung der Theorie im Grundstudium genau richtig ist. Weiter wurde berichtet, daß die Inhalte zum Teil überaltert sind.
Es wird der Wunsch geäußert, daß diese praxisnäher sein sollten.
Nach der Erklärung, daß bei so vielen Abhängigkeiten es immer Überschneidungen geben wird, ist die Diskusion beendet.
Die Motivation der Grundstudiumsinhalte wird den Studenten erst im Hauptstudium klar. Diese sollte schon vorher dargelegt werden.
Die Studierenden wünschen mehr Programmierung. Eine Zusammenlegung der Vorlesungen Programmierung und Datenstrukturen wurde besprochen. Die Wahl der Programmiersprachen wurde diskutiert. Der Wunsch nach C oder C++ wird durch die Vollständigkeit von Modula3 beantwortet.
Es wurde berichtet, daß Vorlesungen in Englisch im Hauptstudium möglich (wegen Bachelor) sind, aber bisher noch nicht notwendig waren.
Es werden mehr Praktika gewünscht.
Die Fachschaft berichtet und hofft auf Mithilfe. Viele Vorschläge, keine Ergebnisse.
Informationen für Studierende, Raumsituation, Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis und Unterstützende Veranstaltungen (Rhetorik für Seminare).